SsangYong mit Doppelpremiere auf dem Genfer Automobilsalon
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SsangYong mit Doppelpremiere auf dem Genfer Automobilsalon

Mit einem doppelten Debüt begeht SsangYong den diesjährigen Genfer Automobilsalon (bis 17. März 2019): Neben dem verlängerten Pick-up Musso Grand, der sich erstmals in Europa präsentiert, feiert der neue Korando seine Weltpremiere am Lac Léman. Verpackt in sportlich-robustes Design, zeigt sich die mittlerweile vierte Modellgeneration des Kompakt-SUV in allen Belangen gereift – von den nochmals verbesserten Platzverhältnissen über die fortschrittlichen Assistenz- und Sicherheitssysteme bis hin zu modernen Motoren.

 

Mit beiden Debütanten setzt SsangYong die sukzessive Erneuerung und Erweiterung seiner Modellpalette fort: Erst 2017 wurde die neue Generation des SUV-Flaggschiffs Rexton eingeführt, vergangenes Jahr der Musso. Das jetzt vorgestellte Duo rollt in der zweiten Jahreshälfte in den Handel.

 

Korando: Nachfolger für das Erfolgsmodell

Der neue Korando tritt in die großen Fußstapfen eines nationalen wie internationalen Erfolgsmodells. Länger und breiter, aber auch flacher als der Vorgänger besticht die Neuauflage durch ein dynamischeres Design. Sie folgt damit dem Designkonzept SIV-2, das 2016 an gleicher Stelle debütierte.

 

Die Front ziert ein Kühlergrill mit markentypischer Chromspange, die sich bis zu den neu gestalteten Scheinwerfern fortsetzt. Der große untere Lufteinlass wird von dreiteiligen Leuchteinheiten flankiert. In der Seitenansicht fallen markante Charakterlinien ins Auge, insbesondere der auffällige Schwung über den hinteren Radkästen und Türgriffen ist ein Hingucker. Das Heck greift die vordere Chromspange wieder auf und verbindet die Rückleuchten, was zur sportlich-robusten Optik beiträgt.

 

Im Innenraum verbessert der auf 2,65 Meter verlängerte Radstand die ohnehin schon großzügigen Platzverhältnisse nochmals: Die Insassen profitieren von einem der geräumigsten Interieurs in dieser Fahrzeugklasse. Das gilt vor allem für die Kopffreiheit und den Fond. Das Kofferraumvolumen lässt sich von standardmäßig 551 Litern auf bis zu 1.248 Liter bei umgeklappter Rückbank steigern.

 

Den Komfort erhöhen darüber hinaus hochwertige Materialien und moderne Technologien. Das Smartphone beispielsweise wird per Apple CarPlay und Android Auto direkt ins Fahrzeug eingebunden, wodurch der Fahrer unterwegs auf seine persönlichen Apps zugreifen kann. Neben einem smarten Audiosystem mit Acht-Zoll-Bildschirm ist auf Wunsch auch eine duale Navigation verfügbar: Route und Richtungshinweise werden nicht nur auf dem neun Zoll großen LCD-Farbdisplay des optionalen TomTom-Navigationssystems dargestellt, sondern auch in der 10,25 Zoll großen Instrumentenanzeige direkt hinter dem Lenkrad. Vom vierfach einstellbaren Fahrersitz mit integrierter Lendenwirbelstütze hat der Fahrer beste Sicht darauf.

 

Ebenso praktisch sind die elektrisch öffnende Heckklappe und die großen Türen, die den Schweller und unteren Teil der Karosserie bedecken, was ein Verschmutzen der Kleidung beim Ein- und Aussteigen verhindert. Neben einer adaptiven Geschwindigkeitsregelanlage fährt der neue Korando zudem mit zahlreichen Assistenz- und Sicherheitssystemen vor: Ein automatischer Notbremsassistent (AEBS) mit Kamera und Radarsensoren ist ebenso an Bord wie Spurverlassens-, Abstands- und Müdigkeitswarner sowie Anfahr-, Fernlicht-, Totwinkel- und Spurhalteassistent. Der Querverkehrswarner informiert beim Ausparken über querenden Verkehr und leitet bei Bedarf eine Notbremsung ein.

 

Für den Vortrieb stehen zum Marktstart zwei Verbrennungsmotoren zur Wahl: ein neuer 1,5-Liter-Turbo-Benzindirekteinspritzer mit 120 kW/163 PS und der bekannte 1,6-Liter-Diesel, der 100 kW/136 PS entwickelt. Beide Vierzylinder sind mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Sechsstufen-Automatik sowie Front- und Allradantrieb erhältlich. Die Versionen mit Zweiradantrieb sind dabei mit einem Start-Stopp-System ausgestattet. Eine vollelektrische Version des Korando auf Basis des e-SIV Concepts folgt zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Musso Grand: Pick-up verlängert

Neben dem Korando präsentiert SsangYong die Langversion seines Pick-ups. Der Musso Grand kombiniert einen auf 3,21 Meter gewachsenen Radstand und eine nun 1,61 Meter lange Pritsche mit erhöhter Ladekapazität: Das Ladevolumen beträgt 1.262 Liter, die Zuladung ist von 850 auf 1.062 Kilogramm gestiegen.

 

Aufbauend auf der gleichen Plattform wie die neue Generation des Flaggschiff-SUV Rexton, sind der Musso und der Musso Grand mit einem Leiterrahmen unterwegs. In Verbindung mit dem zuschaltbaren Allradantrieb garantiert dies höchste Zuverlässigkeit und Sicherheit auch im Gelände. Den Vortrieb übernimmt ein 2,2-Liter-Dieselmotor, der im Musso Grand 133 kW/181 PS und ein maximales Drehmoment von 400 Nm entwickelt. Die Kraftübertragung übernimmt wahlweise ein Sechsgang-Schaltgetriebe oder eine Sechsstufen-Automatik.

 

Wie im regulären Musso profitieren auch die bis zu fünf Insassen der Langversion von einer umfangreichen und für Pick-ups ungewöhnlich komfortablen Ausstattung: Nappaledersitze sind auf Wunsch ebenso an Bord wie ein modernes Infotainmentsystem mit hochauflösendem 9,2-Zoll-Touchscreen, Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay und Android Auto sowie Bluetooth-Freisprecheinrichtung. Für Sicherheit sorgen unter anderem Spurwechselassistent, Querverkehrswarner und Totwinkelassistent. 

 

Das Fahrzeug wird noch nicht zum Verkauf angeboten und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94 EG.

Preis auf Anfrage

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem"Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) erhältlich ist.

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